Sitzschulung PLUS = Körpertraining für Reiter und Pferd

 

Aus meiner ganzheitlichen Sicht als Körpertrainerin für bewusstes Reiten ist es sehr sinnvoll, den Blick in einer Sitzschulung nicht nur auf den Reiter, sondern auch auf das Pferd zu richten. Schließlich beeinflussen sich Pferd und Reiter gegenseitig. Im Vordergrund eines 2tägigen Seminars stehen für Reiter und Pferd, daher eine Verbesserung der Körperwahrnehmung und der Bewegungsabläufe. Ziel ist es, zu mehr innerer Balance und Körperkontrolle zu finden, um mit mehr Freiheit, Sicherheit und Koordination zu reiten. Dieses Seminar können Sie vorort bei sich zu Hause im Stall buchen. Gerne beantworte ich Ihnen weitere Fragen. Aushang drucken

 

Warum braucht der Reiter Sitzschulung/Sitzkontrolle?

Viele Menschen/Reiter  sind, ohne es sich bewusst zu sein, in alten Gewohnheiten gefangen, und obwohl der Körper oft verspannt, schief oder aus dem Gleichgewicht ist; fühlt er sich ganz normal an. So wird viel zu oft mit überflüssigem Kraftaufwand geritten. Es entstehen Verhaltensmuster beim Reiten die unnütz sind, die freie Bewegung und die Kommunikation mit dem Pferd behindern.
 
Sitzschulung schult Körperwahrnehmung, Balance und Beweglichkeit und deckt verborgene Sitz- und Kommunikationsfehler auf.  
 
Zeigt wie man die Bewegung des Pferdes unterstützt. Verbessert die Fähigkeit, muskuläre Dysbalancen und Spannungen zu korrigieren.
 
 
Hält den Körper bis ins hohe Alter fit. 

 

 

 

 

 

 

 

R.E.S.E.T. für Reiter balancierter Kiefer – balancierter Körper  

 

 

Reiten im Gleichgewicht auf dem Pferd ist u.a. nur unter der Voraussetzung möglich, wenn das gesamte Muskelsystem des Reiters balanciert ist. Es ist aus der Osteopathie und der kraniosakralen Therapie bekannt, dass das Kiefergelenk einen außergewöhnlich starken Einfluss auf fast sämtliche Körperfunktionen haben kann. Mögliche Auslöser für Verspannungen im Kiefergelenksystem sind z.B.

  • Unfälle (Stürze vom/mit Pferd)

  • Schleudertrauma

  • Stress

  • Anspannung

  • zahnärztliche Behandlungen 

 

Durch das energetische Ausbalancieren mit R.E.S.E.T.(Neustart) erfährt der Reiter eine Tiefenentspannung und dadurch eine vollständige Neubalancierung der Muskeln. 

Eine R.E.S.E.T.-Sitzung zeigt schon Wirkung, für ein optimales Ergebnis werden 2-3 Sitzungen à 60 Minuten empfohlen.  

 

Manuka Schneider wurde in München in R.E.S.E.T. ausgebildet und bietet für Reiter die Möglichkeit, die Balance und das Zusammenspiel der Muskeln mit dem Kiefergelenksystem R.E.S.E.T. zu verbessern und bis zu 90 % der Muskeln zu entspannen. 

 

R.E.S.E.T. das „Rafferty Energie System zur Entlastung des TGM (Kiefergelenk)“, wurde in den 1990erJahren von Philip Rafferty (Australien) entwickelt und hat insgesamt einen positiven, regulierenden Effekt auf den ganzen Körper. 

 

 

Welche Elemente enthält eine Sitzschulung?

  • Elemente aus Centered Riding,  ein Weg, die klassischen Prinzipien des Reitens mit Hilfe von Körperwahrnehmung, "zentrieren" und inneren Bildern besser umzusetzen. Wenn Ihr Reitlehrer Ihnen sagt, "was" Sie tun müssen, um mit Ihrem Pferd gut zu kommunizieren (harmonieren), zeigt Centered Riding Ihnen, WIE Sie das am besten machen können. mehr Infos www.centeredriding.org
  • achtsame Berührungen aus R.E.S.E.T. und Tellington-TTouch www.ttouch.com  Kreisende und streichende Bewegungen kombiniert mit neuen Bewegungsabläufen führen den Körper in erstaunlich kurzer Zeit in seine natürliche Balance und Ausgeglichenheit.

     

  • Erfahrungen aus anderen Sportarten, Tanz, Yoga, Qi-Gong, Tai Chi und Atemschulung stehen für Ihre Bedürfnisse zur Verfügung.

  • langjährig entwickelte interessante Körperübungen zur Schulung von Körper und Geist des Reiters am Boden und am Pferd, einfach und mit wenig Zeitaufwand.

 

Sitzschulung 2013

 

Wichtige Aspekte in einer Sitzschulung
  • Augen: Der richtige Gebrauch der Augen hat Einfluss auf folgende Faktoren: ein größeres Blickfeld, mehr Bewusstsein in Bezug auf den eigenen Körper und den des Pferdes, weniger Verspannungen und leichtere und freiere Vorwärtsbewegung.
  • Atmung: Wenn man die Luft anhält — aus Ängstlichkeit, aus Wetteifer oder aus technischen Gründen —, baut man Spannungen in seinem Körper auf, auf die auch das Pferd reagiert. Korrekte Atmung führt zu weniger Verspannung im Körper, das Pferd wird ruhiger und williger und der Reiter wird nicht so leicht ermüden.
  • Zentrieren der Körpermitte: Eine bessere Körperwahrnehmung führt dazu, dass der Reiter schneller als zuvor sein Gleichgewicht und damit auch seine Körpermitte wieder findet. Hat man seine Mitte erst einmal verloren, führen innere Unruhe und Anspannung unverzüglich zu einer Starrheit der Muskulatur, zum Verlust der Schnelligkeit und der Konzentration.
  • Das Wesen der Balance: Um den Körper aufrecht zu halten, müssen die physischen Bausteine richtig aufeinander abgestimmt sein. Oft kommt es zu Fehlern, weil man sich zu wenig Zeit nimmt, auf seinen Körper zu achten. Schon kleine Unsicherheiten in der Balance führen dazu, dass das Pferd widersprüchliche Informationen vom Reiter bekommt.